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GLAS-OFEN.DE


Prosit Glashütte - 300 Jahre Glashütte 1716-2016

Manuelle Glasfertigung ist Immaterielles Kulturerbe!


Becher, Bechmann, Slg. Meier

Studio Miete und Glasmacherkurse im Baruther Glasstudio, Stand: Februar 2016

Programme:

Ein-Tages-Glasmacherkurs:

Zielgruppe: Anfänger Dauer: 1 Tag Kosten: € 170 + Mwst (pro Person ab zwei Kursteilnehmern); 1 Person: 210 € + Mwst

Zeit: werktags von 10-17 Uhr (1 Stunde Mittagspause)
Lernen Sie Glasmachen im Baruther Glasstudio. Dieser Ein-Tages Kurs bietet eine Einführung in die grundlegenden Techniken der manuellen Glasherstellung beginnend mit Briefbeschwerern und anderen Herstellungsweisen wie dem Blasen einer Kugel und der Fertigung des ersten “Kunstwerkes”. Drei Stücke oder 7,5 Kilogramm Glas können, in der Kursgebühr inbegriffen, mit nach Hause genommen werden.

Wochenend-Glasmacherkurse:

Zielgruppe: Anfänger Dauer: 2 Tage Kosten: € 310 + Mwst (pro Person ab zwei Kursteilnehmern; eine Person auf Anfrage - 210 €/Tag)
Zeit: Samstag und Sonntag ggf. auch werktags von 10-17 Uhr (1 Stunde Mittagspause)
Lernen Sie Glasmachen im Baruther Glasstudio in einem Intensivkurs. Dieser Zwei-Tages Kurs bietet eine Einführung in die grundlegenden Techniken der manuellen Glasherstellung beginnend mit Briefbeschwerern und anderen Herstellungsweisen wie dem Blasen einer Kugel und der Fertigung der ersten “Kunstwerkes”. Der Kurs kann auf die individuellen Fähigkeiten der Teilnehmerin/des Teilnehmers eingehen und auch Kunstprojekte befördern. 6 Stücke oder 15 Kilogramm Glas können, in der Kursgebühr inbegriffen, mit nach Hause genommen werden.

Studio Miete:

Tarif 1 (für erfahrende Glasmacher ohne Assistenz durch den Baruther Glasmacher)

€ 30 pro Stunde + Mwst. + € 5 Werkzeugmiete (pro Tag/optional) + 20 € für die Tagesmiete der Verwärmtrommel (optional) + € 2 pro Kilo Glas + Mwst.
Zeit: Dienstag bis Freitag 10 bis 17 Uhr – und nach Vereinbarung

Tarif 2 (Für Glaskünstler mit Assistenz durch Glasmacherin Stephanie Schulz)

Der Museumsverein Glashütte e.V. bietet auch Künstlern, die auf die Hilfe des Baruther Glasmchers angewiesen sind, die Möglichkeit Ideen in Glas umzusetzen.
€ 50 pro Stunde + Mwst. + € 5 Verwärmbrennermiete (pro Tag/optional) + € 5 Werkzeugmiete (pro Tag/optional) + 20 € für die Tagesmiete der Verwärmtrommel (optional) + € 2 pro Kilo Glas + Mwst.
Zeit: Dienstag bis Freitag 10 bis 17 Uhr – und nach Vereinbarung

Anmerkung: Die Mietkosten können reduziert werden, wenn der Mieter nach Vereinbarung seine Glasprodukte an den Museumsshop gegen Kommission gibt. Ein Abschlag der Kommission vom Vermieter an den Mieter vor dem Verkauf der Ware kann vereinbart werden.
Eine weitere Ermäßigung kann der Mieter erwirken, wenn er das Studio für mehr als 100 Stunden pro Jahr mietet (nur mögliche bei selbständig arbeitenden Glasmachern)

 
 

Presseinfo:

Die manuelle Glasfertigung ist Immaterielles Kulturerbe

Das Expertenkomitee Immaterielles Kulturerbe bei der Deutschen UNESCO-Kommission hat die „manuelle Glasfertigung“ als Immaterielles Kulturerbe auf nationaler Ebene bewertet. Ein unabhängiges Expertenkomitee folgte der Argumentation der Bewerber, das implizite Wissen der händischen Glasherstellung durch Praxis, Vernetzung, Dokumentation und Weiterentwicklung für die Zukunft zu bewahren. Die Aufnahme in das bundesweite Verzeichnis ist für die gesamte Glas-Community in Deutschland eine große Anerkennung.

Die Aufnahme in das bundesweite Verzeichnis ist der Glashütte Lamberts in Waldsassen, dem Glasstudio und Museum Baruther Glashütte und dem LWL-Industriemuseum Glashütte Gernheim ein Ansporn, die handwerkliche Glaskultur zu pflegen und weiter zu entwickeln. Die Glaspraktiker und HistorikerInnen aus Bayern, Brandenburg und Nordrhein-Westfalen hatten sich zu einer gemeinschaftlichen länderübergreifenden Bewerbung zusammengeschlossen, um die kulturelle Ausdrucksform der Glasfertigung mit Pfeife und anderen Werkzeugen vor dem Verlust zu bewahren. Manuelle Glasfertigung schließt sich somit gemeinsam mit sechs weiteren Kulturformen an bereits anerkannte 27 Traditionen und Wissensformen an. Durch die Aufnahme in das bundesweite Verzeichnis rückt die Bedeutung des lebendigen Kulturerbes insgesamt und der einzelnen kulturellen Ausdrucksformen stärker in den Fokus der Öffentlichkeit. Der Verbund der Glashütte und Studios sieht in der Anerkennung als Immaterielles Kulturerbe die Basis für neue Ideen und Weiterentwicklungen in unserer post-industriellen Gesellschaft.
Als Hüter von immateriellen Schätzen wollen nicht nur die drei Bewerber sichtbar und bewusst machen, welchen Nutzen die durch bedrohte Glasmacherfähigkeiten geschaffene gegenständliche Überlieferung für die Gemeinschaft und jede Einzelperson hat. Mit der Anerkennung ist keine finanzielle oder sonstige Unterstützung verbunden.
Die aktive Überlieferung der an geronnenes Glasmacherwissen gebundenen händischen Fertigung kann nun besser betrieben werden. Die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Transformationen hatten in der Nachkriegszeit durch Schließung von Fabriken und Automatisierung große Wissensverluste bewirkt. Nun ist es möglich, an vielen Standorten – Manufakturen wie Museen oder Studios - die Lebensfähigkeit der lebendigen Glastradition unter Beweis zu stellen, „d.h. die Voraussetzungen für ihre fortwährende Neuerschaffung und Weitergabe zu gewährleisten.“

Katrin Holthaus, Georg Goes und Hans Reiner Meindl betonen in ihrer Bewerbung die arbeitsteilige Fertigungsweise der manuellem Hohl- und Flachglasherstellung am Schmelzofen, die seit mehr als 2000 Jahren mit der Glasmacherpfeife und anderen Werkzeugen aus Metall und Holz betrieben wird. Das Serielle und das individuell Eigensinnige haben sich in dieser kulturellen Praxis immer beeinflusst. Die Glasspezialisten verweisen darauf, dass die anstrengende manuelle hüttentechnische Glasherstellung eine jahrelange Routine erfordert und ein qualitativ hochwertiges Arbeiten nur in einem exakt aufeinander abgestimmten Team, ähnlich den TänzerInnen auf der Bühne sowie in einem intensiven Erfahrungsaustausch gelingen kann. Glasmachergemeinden verfügten traditionell über ein enges internationales Netzwerk. Ihre Identität basiere auf hohen Qualitätsansprüchen in arbeitsteiligen Herstellungsprozessen, deren Schritte qualitativ und quantitativ voneinander abhängig waren.

Das Erbe wirkt fort, indem Produkte der noch aktiven Manufakturen Trägermaterial künstlerischer, designorientierter und architektonischer Gestaltungen sind. In Kooperationen zwischen Hochschulen, Fachschulen und Mundblashütten werden in Museen mit aktiver Glashütte neue Gestaltungsmöglichkeiten für Gebrauchsglas in Kleinserien und Prototypen erprobt, um die Massenproduktion ästhetisch zu beeinflussen. Maßnahmen zur Erhaltung und Bewahrung des Erbes sieht das Glastrio in der Sicherung der bestehenden vorbildlichen Ausbildung zum Glasmacher. Internationale Referenten mögen im Rahmen von Vorträgen und Symposien die Einsatzmöglichkeiten des Materials in Architektur und Design aufzeigen. Auch erachten die Bewerber die Einrichtung eines Studienganges „Glasgestaltung“ mit umfassenderem Praxisanteil für wünschenswert. Dabei sollte das Erlernen des Handwerks die Basis der gestalterischen Ausbildung liefern. Aktuell bestehen bereits zahlreiche Kooperationen zwischen Designern und Glasmachern bzw. Hochschulen und Glashütten, um innovative Anwendungen und Produkte zu entwickeln. Weiterhin hält man es zur Erhaltung des Handwerks für erforderlich, die Kenntnis und das Bewusstsein der hohen Qualität sowie der künstlerischen wie technischen Möglichkeiten mundgeblasenen Flach- und Hohlglases zu erzeugen. Gezielte Maßnahmen hierzu sollen sein Seminarangebote, Organisation von Symposien, Einbindung von Medien und Informationsveranstaltungen für Fachpublikum und Kunden. Nicht nur an den musealen Standort will man die Glaskultur auch wissenschaftlich durchringen.

Baruth, Gernheim und Waldsassen gratulieren allen Glaskünstlern und Glasmacherinnen zu diesem Erfolg für unseren zerbrechlichen zauberhaften Werkstoff.

Weitere Informationen unter:
http://www.unesco.de/kultur/immaterielles-kulturerbe/bundesweites-verzeichnis/p/4.html

Kontakte:
- Museum und Glasstudio Baruther Glashütte, Museumsleiter Dr. Georg Goes, Hüttenweg 20, 15837 Baruth-Glashütte, Tel. 033704/980912, info(at)museumsdorf-glashuette.de; www.museumsdorf-glashuette.de
- LWL-Industriemuseum Glashütte Gernheim, Museumsleiterin Dr. Katrin Holthaus, Gernheim 12, 32469 Petershagen, Tel.: 05707-9311-21, katrin.holthaus(at)lwl.org, www.lwl.org
- Glashütte Lamberts Waldsassen GmbH, Geschäftsführer Hans Reiner Meindl, Schützenstraße 1, 95652 Waldsassen, Tel.: 09632-9251-0, meindl(at)lamberts.de, www.lamberts.de

Veröffentlicht am 04.12.2015

 

Practical Meeting 300 years activity oft he Baruth Glasworks, 1716-2016
Alte Hütte (old furnace hall), Museumsdorf Baruther Glashütte, 25. September 2016, 2-6pm

Lectures/contributions (first draft)
_12-12.45h Welcome and lecture on „300 years activity of the Baruth Glassworks“, Lecturer: Georg Goes, head of Museum Baruth Glass Works
_12.45-13.30h Glasdesign from Halle, exhibition stroll and report on experiences, Lecturer: Peter Kuchinke (Halle, Mydal) and students
_13.45-14.30h Manual glass production as intangible heritage?, Lecturer: Katrin Holthaus (Glashütte Gernheim – LWL Industrial Museum)
_14.30-15.45h Practical visit in the Glass studio/coffee break in the studio
_15.45-16.15h Scandinavian Studio glass – A worksho report, Lecturer: Maja Heuer (Sweden) - proposed
16.15-16.45h Glaspool – a new network, Lecturer: Xenia Riemann - proposed
17.00-18.00h Statements of 15 minutes (Application are welcome)
18.15- 18.45h Prize award oft he „most beautiful glass“ made during the design week in the Baruth Glassworks
19.30h onwards Dinner in Alte Hütte (former furnace hall) or Gasthof Reuner (factory inn)

Veröffentlicht am 29.09.2015

 

Praxistagung 300 Jahre Glashütte 2016
Alte Hütte, Museumsdorf Baruther Glashütte, 25. September 2016, 12-18 Uhr

Beiträge (Entwurf)
_12-12.45 Uhr Begrüßung und Vortrag über „300 Jahre Baruther Glashütte“, Referent: Georg Goes, Museumsleiter
_12.45-13.30 Uhr Glasdesign aus Halle, Ausstellungsrundgang und Erfahrungsbericht, Referent: Peter Kuchinke und Studierende
_13.45-14.30 Uhr Manuelle Glasherstellung als immaterielles Kulturerbe?, Referentin: Katrin Holthaus (angefragt)
_14.30-15.45 Uhr Praxisbesuch im Glasstudio des Museum /Kaffee auf der Hüttenbühne
15.45-16.15 Uhr Skandinavisches Studioglas – Ein Werksttattbericht; Referentin: Maja Heuer (angefragt)
16.15-16.45 Uhr Glaspool e.V. – Ein neues Netzwerk, Refererntin: Xenia Riemann
17.00-18.00 Uhr Statements à 15 Minuten (Themenvorschläge werden gerne entgegen genommen)
18.15- 18.45 Uhr Prämierung des „schönsten Glases“ aus der Praxiswoche im Glasstudio
ab 19.30 Uhr Abendessen in der Alten Hütte oder im Gasthof Reuner

Praxistagung 300 Jahre Glashütte 2016
Alte Hütte, Museumsdorf Baruther Glashütte, 25. September 2015, 12-18 Uhr

Veröffentlicht am 29.09.2015

 
Gläser von Torsten Roetzsch

Praxisseminar GLAS+LICHT Wintersemester 2015/16 Kunsthochschule Halle, Burg Giebichenstein und Kunsthochschule Weißensee.

Vom 6.-9.11.2015 leitet Glasmacher Peter Kuchinke Praxisseminare in Glashütte, an denen Studierende renommierter Hochschulen teilnehmen.

Das Seminarthema lautet „Glas und Licht“:
Schon vor der Erfindung der Glühbirne in den 1850er Jahren war Glas allgegenwärtig, um „künstliches“ Licht von Petroleumlampen oder Kerzen entweder zu bündeln oder zu diffundieren. Venezianische Kronleuchter oder die „Schusterkugel“ sind dafür leuchtende Beispiele. Ohne das Glas hätte es auch keine Glühbirne gegeben. Die Licht leitenden Eigenschaften des Materials spielen auch heute in Architektur und Technik eine enorme Rolle. Zwar haben Plastikmaterialen als moderne/billige/praktische Alternative vielfach Glas ersetzt, aber die Entwicklung der Beleuchtungstechnologie hat in den letzten 10 Jahren so enorme Fortschritte durch die Einführung der LED Technologie erlebt, dass die Möglichkeiten Glas in neuen Formen mit dieser Technologie zu verwenden noch wenig genutzt werden.

Seminaraufgabe:
Die Studierenden entwerfen einen Beleuchtungskörper aus Glas, der die Eigenschaften des Glases optimal nutzt und sich möglichst nicht auf die traditionelle „Verpackung der Glühbirne“ beschränkt. Dieser Beleuchtungskörper soll in sich selbst sowohl den Raum schmücken als auch für eine Beleuchtung des gesamten Raumes oder einer begrenzten Fläche sorgen und dabei die Ansprüche des modernen Lebens berücksichtigen.

Studien:
Die Studien werden die Nachwuchsdesigner sowohl an traditionelle Beleuchtungs-herstellung (Kronleuchter, Lüster) als auch an modernste Lichttechnologie heranführen. Der technologische Hintergrund der Lichterzeugung sowie die technisch praktische Seite der Lichtquellen legen die Grundlage für ein funktionierendes Design.
Praktisch arbeiten die Designer in mehreren Werkstatt-Terminen im Glasstudio im Museum Baruther Glashütte, der Glashütte arbeiten, um das Glas herzustellen, das den wichtigsten Bestandteil dieser Beleuchtungskörper bilden soll. Der unmittelbare Umgang mit dem Material in der Glashütte sollte dabei den Gestaltungsprozess prägen, und zu praktikablen Entwürfen führen.

Die Glasmanufaktur Harzkristall, die seit der Wende viele Beleuchtungsprojekte durchgeführt hat, schreibt dieses Jahr einen internationalen Wettbewerb zu diesem Thema aus, an dem die Seminargruppen unter der Leitung von Peter Kuchinke teilnehmen werden.

Die Beleuchtungsglastradition der Baruther Glashütte bildet einen interessanten kulturhistorischen Hintergrund des Seminarthemas. Museumsleiter Georg Goes wird die Seminaristen zum Thema durch das Museum führen. Glasmacherin Stephanie Schulz unterstützt Seminarleiter Peter Kuchinke am Glasofen.

Museum Baruther Glashütte, Hüttenweg 20, 15837 Baruth-Glashütte, Tel. 033704/980912; info(at)museumsdorf-glashuette.de; www.museum-glashuette.de; www.museumsdorf-glashuette.de

Veröffentlicht am 09.12.2013

 
Glas macht kreativ!

Anmeldung

Hiermit melde ich meine Teilnahme am Wochenendkurs „Glas-Fusing“ in Museum und Glasstudio Baruther Glashütte vom 14.-16.3.2014 unter der Leitung von Dr. Wolfgang Schmölders an.

Name:

Vorname:

Adresse:

Kontakt telefonisch:

Kontakt e-mail:

Eine Anzahlung über 150 Euro überweise ich bis zum 7.3.2014 auf das Konto:

Museumsverein Glashütte e.V., Mittelbrandenburgische Sparkasse, BLZ 16050000, Kto. 2638000280.

[ ] Bitte senden Sie mir Unterlagen über Übernachtungsmöglichkeiten zu.
[ ] Um Übernachtungsmöglichkeiten kümmere ich mich selbst.

Hiermit anerkenne ich die Kursausschreibung und Kursgebühren – in Abhängigkeit der Teilnehmerzahl – an und erhalte eine Bestätigung über das Zustandekommen des Kurses bis zum 7.3.2014

Ort, Datum rechtsverbindliche Unterschrift

Museumsverein Glashütte e.V., Georg Goes, Hüttenweg 20, 15837 Baruth-Glashütte, goes(at)museumsdorf-glashuette.de, Tel. 033704/980912; Fax: 033704/980922

Veröffentlicht am 09.12.2013

 

Vom 6.-9.11.2013 findet das Praxisseminar Seminarreihe der Giebichensteiner Studierenden im Baruther Glasstudio statt. Sechs Studentinnen am Lehrstuhl für Keramik- und Glasdesign von Professor Hubert Kittel nehmen teil. Die praktische Leitung hat Glasmeister Peter Kuchinke, der derzeit als Gastdozent an der Hochschule für Kunst und Design wirkt. Cornelia Hahn nutzt den Workshop für ihre Abschlussarbeit als Bachelor Studentin. Nadine Taler ist als Master-Studentin dabei. Seulah Lee, Katharina Mellinghoff, Kerstin Hendik und Natalia Lenzendorf sind Studentinnen im fünften Semester, die das Semesterthema „Konservieren“ als Anregung für ihre Gestaltungsideen nahmen. Interpretationen gehen vom Wechselspiel der Konservierung und des Konsums beim Kaviar, über Ginseng-Schnaps-Flaschen bis zu Gefäßen der Kaffeeaufbewahrung

Veröffentlicht am 06.11.2013

 

Studio Rental and Glassblowing Courses at Baruth Glassworks, January 2012

Programs:

One Day Hot Glass Class:
Level: Beginner Length: 1 Day Cost: € 170 + VAT (from two persons onwards); 1 Person: 210 € + VAT

Time: Weekdays 10am- 5pm ( 1 hour lunch break at noon)

Learn glassblowing in the Baruth Glass Studio. This one-day course offers an introduction to basic glassblowing skills starting with making paperweights and developing techniques including blowing a bubble, and making your first piece of art! Three pieces can be taken home.

Weekend Hot Glass:
Level: Beginner Length: 2 Days Cost: € 310 + VAT per person (from two persons onwards)

Time: Saturday 10am – 5pm, Sunday 10am – 5pm ( 1 hour lunch breaks at noon)
The Baruth Glass Studio is pleased to offer a focused 2-day intensive weekend workshop in glassblowing. New Glassblowers will find a better understanding of the material and will develop stronger skills in this workshop; more experienced glassblowers will be able to benefit from more practice in the studio with glass demonstrations tailored to students’ interests.

Studio Rental:

Tariff 1 (experience glassartist without assistance)
€ 22 per hour + VAT + € 5 oxygen hand burner rental (per day/optional) + € 5 tool rental (per day/optional) + 30 € glory hole (per day/optional) + € 2 per kilo Glass + VAT (only for experienced glass artists without assistance).

Time: Tuesday to Friday 10 am- 5 pm
Tariff 2 (for glass artists with assistance)

The Museumsverein Glashütte e.V. offers studio rental time for hot glass artists with assistance from the local Glass blower Patrick Damm.
€ 34 per hour + VAT + € 5 oxygen hand burner rental (per day/optional) + € 5 tool rental (per day/optional) + 30 € glory hole (per day/optional) + € 2 per kilo Glass + VAT (only for experienced glass artists without assistance)

Note: The rental fee can be reduced, if the lessor and the user agree in before the studio rental that a fixed amount of the glass articles made by the artist are given to the museum’s shop. If an article is sold in the museum shop, the artist’s gets 60 percent of the selling price. A discount of the commission from the selling price to the artist might be agreed upon.
A further reduction can be given by the lessor, if the user books the studio for more than 100 hours per year.
Also a payment by installment can be agreed upon.

Veröffentlicht am 04.04.2012

 

Pfarererin Manuela Michalke weihte vor wenigen Tagen im Museumsdorf Baruther Glashütte einen neuen elektrischen Ofen ein. Gäste des feierlichen Anlasses waren auch Vertreter der Kreisverwaltung Teltow-Fläming, unter ihnen Dezernent und Beigeordneter Holger Lademann.

„Die Anschaffung ist eine Zukunftsinvestition. Sie sichert nicht nur den Museumsbetrieb, sondern die Hauptattraktion des Museumsdorfes, das mittlerweile eine erhebliche kulturwirtschaftliche Bedeutung erlangt hat“, betonte Museumsleiter Dr. Georg Goes in seinen Dankesworten.

Diese richteten sich in erster Linie an die Kultur- und Bildungsstiftung Teltow-Fläming der Mittelbrandenburgischen Sparkasse in Potsdam, die allein 25.000 Euro Förderung ermöglicht hatte. Die Differenz zwischen den Anschaffungskosten und der Förderhöhe, etwa 5000 Euro, tragen der Museumsverein Glashütte e. V. und der Landkreis Teltow-Fläming. Er trägt auch die Last der baulichen Erhaltung des einmaligen Denkmalensembles von Glashütte. „Dass das Feuer nicht vom Regen, der durch ein undichtes Dach rinnt, gelöscht wird, sondern trocken lodert und läutert unter dem imposanten Hängewerk dieser Ofenhalle, dafür gebührt Ihnen Anerkennung“, so Dr. Goes.

Der neue Ofen hat eine Leistung von 20 kW und ist bis 1.500 Grad Celsius ausgelegt. Er gehört einer ganz neuen Generation von Schmelzaggregaten für Glasstudios an. Beheizt wird er mit Kanthal, also Edelmetallstäben, die aus Schweden stammen. Die Ingenieurleistung stammt von der Firma Falorni im toskanischen Empoli, deren Produkte europaweit von Glasstudios nachgefragt werden.

In Glashütte haben seit der Gründung des Standortes im Jahr 1716 ganze 30 Generationen Glasmacher gearbeitet. Viele von waren Christen, sind sie doch in den Baruther Kirchenbücher verzeichnet. „Es ist traditionell in der Glasindustrie, dass Öfen geweiht werden, dass wir Gottes Segen für die Arbeit am Ofen erbitten“, so Dr. Goes. Und so ist es am 14. Dezember 2011 auch geschehen...

Veröffentlicht am 22.12.2011

 

Die kommenden Glasmacherkurse finden am 2./3. März 2013, 11-17 Uhr und 9./10.11.2013, 11-17 Uhr statt. Die Tarife finden sich auf der Startseite. Ab vier Teilnehmenden ermäßigt sich die Kursgebühr pro Person um 15 Euro.

Veröffentlicht am 18.01.2011

 

Der nächste Gastauftritt von Studierenden der Kunsthochschule Halle findet vom 14.-17.1.2013 statt. Das Praxisseminar des Lehrstuhls für Keramik- und Glasdesign findet seit drei Jahren im Baruther Glasstudio statt. Die praktische Leitung hat Glasmeister Peter Kuchinke.

Veröffentlicht am 15.01.2007

 
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