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GLAS-OFEN.DE


Becher, Bechmann, Slg. Meier

Glasofen in der Neuen Hütte
Museumsdorf Glashütte
Hüttenweg 20
15837 Baruth, Ortsteil Glashütte

Informationen:
Museumsverein Glashütte e.V.
Dr. Georg Goes
Tel. (033704) 98 09 12
Fax (033704) 98 09 22

Studio Rental and Glassblowing Courses at Baruth Glassworks, valid since January 2012
Programs:

One Day Hot Glass Class:
Level: Beginner Length: 1 Day Cost: € 160 + VAT
Time: Weekdays 9am- 5pm ( 1 hour lunch break at noon)
Learn glassblowing in the Baruth Glass Studio. This one-day course offers an introduction to basic glassblowing skills starting with making paperweights and developing techniques including blowing a bubble, and making your first piece of art!

Weekend Hot Glass:
Level: Beginner Length: 2 Days Cost: € 310 + VAT
Time: Saturday 9am – 5pm, Sunday 9am – 5pm ( 1 hour lunch breaks at noon)
The Baruth Glass Studio is pleased to offer a focused 2-day intensive weekend workshop in glassblowing. New Glassblowers will find a better understanding of the material and will develop stronger skills in this workshop; more experienced glassblowers will be able to benefit from more practice in the studio with glass demonstrations tailored to students’ interests.

Studio Rental:

Tariff 1
€ 20 per hour + VAT + € 5 Tiger Torch Rental (per day/optional) + € 5 tool rental (per day/optional) + 15 € glory hole (per day/optional) + € 2 per kilo Glass + VAT (only for experienced glass artists without assistance).

Time: Tuesday to Friday 10 am- 5 pm
Tariff 2
The Museumsverein Glashütte e.V. offers studio rental time for hot glass artists with assistance from the local Glass blower Patrick Damm.
€ 32 per hour + VAT + € 5 Tiger Torch Rental (per day/optional) + € 5 tool rental (per day/optional) + 15 € glory hole (per day/optional) + € 2 per kilo Glass + VAT (only for experienced glass artists without assistance)

Note: The rental fee can be reduced, if the lessor and the user agree in before the studio rental that a fixed amount of the glass articles made by the artist are given to the museum’s shop. If an article is sold in the museum shop, the artist’s gets 60 percent of the selling price. A discount of the commission from the selling price to the artist might be agreed upon.
A further reduction can be given by the lessor, if the user books the studio for more than 100 hours per year.
Also a payment by installment can be agreed upon.

Die Anschaffung des Glasofens wurde gefördert vom Landkreis Teltow-Fläming sowie der Kulturstiftung Teltow Fläming der Mittelbrandenburgischen Sparkasse. E-MAIL: info(at)museumsdorf-glashuette.de www.museumsdorf-glashuette.de

 
 

Pfarererin Manuela Michalke weihte vor wenigen Tagen im Museumsdorf Baruther Glashütte einen neuen elektrischen Ofen ein. Gäste des feierlichen Anlasses waren auch Vertreter der Kreisverwaltung Teltow-Fläming, unter ihnen Dezernent und Beigeordneter Holger Lademann.

„Die Anschaffung ist eine Zukunftsinvestition. Sie sichert nicht nur den Museumsbetrieb, sondern die Hauptattraktion des Museumsdorfes, das mittlerweile eine erhebliche kulturwirtschaftliche Bedeutung erlangt hat“, betonte Museumsleiter Dr. Georg Goes in seinen Dankesworten.

Diese richteten sich in erster Linie an die Kultur- und Bildungsstiftung Teltow-Fläming der Mittelbrandenburgischen Sparkasse in Potsdam, die allein 25.000 Euro Förderung ermöglicht hatte. Die Differenz zwischen den Anschaffungskosten und der Förderhöhe, etwa 5000 Euro, tragen der Museumsverein Glashütte e. V. und der Landkreis Teltow-Fläming. Er trägt auch die Last der baulichen Erhaltung des einmaligen Denkmalensembles von Glashütte. „Dass das Feuer nicht vom Regen, der durch ein undichtes Dach rinnt, gelöscht wird, sondern trocken lodert und läutert unter dem imposanten Hängewerk dieser Ofenhalle, dafür gebührt Ihnen Anerkennung“, so Dr. Goes.

Der neue Ofen hat eine Leistung von 20 kW und ist bis 1.500 Grad Celsius ausgelegt. Er gehört einer ganz neuen Generation von Schmelzaggregaten für Glasstudios an. Beheizt wird er mit Kanthal, also Edelmetallstäben, die aus Schweden stammen. Die Ingenieurleistung stammt von der Firma Falorni im toskanischen Empoli, deren Produkte europaweit von Glasstudios nachgefragt werden.

In Glashütte haben seit der Gründung des Standortes im Jahr 1716 ganze 30 Generationen Glasmacher gearbeitet. Viele von waren Christen, sind sie doch in den Baruther Kirchenbücher verzeichnet. „Es ist traditionell in der Glasindustrie, dass Öfen geweiht werden, dass wir Gottes Segen für die Arbeit am Ofen erbitten“, so Dr. Goes. Und so ist es am 14. Dezember 2011 auch geschehen...

Veröffentlicht am 22.12.2011

 

Glasmacherkurs im Museumsdorf Baruther Glashütte
Termin: 13. und 14. Oktober 2012

Museumsdorf Baruther Glashütte____________
Kreativ mit heißem Kristallglas im Herbst

Patrick Damm und Peter Kuchinke bieten am 13. und 14. Oktober 2012 in der historischen Ofenhalle der Baruther Glashütte einen Glasmacherkurs für Laien an. Peter Kuchinke ist ein erfahrener Glaskünstler und Glastechniker mit Berufsstationen in Venedig, Kosta und Bornholm führt interessierte Gäste des Museumsdorfes in die Techniken der Glasherstellung ein. Patrick Damm leitet das Glashütter Glasstudio. An beiden Tagen des Veranstaltungswochenendes verbringen die bis zu 8 Kursteilnehmerinnen und -teilnehmer insgesamt 9 Stunden am Ofen. Neben einer allgemeinen Einführung in die Technik des Glases und einer Sicherheitsbelehrung zum Umgang mit dem glühenden Werkstoff gewinnen die Männer und Frauen Erfahrungen im Glasziehen, Gießen und Blasen. Zwei gelungene Werkstücke aus dem Kursprogramm kann jeder Teilnehmende des Workshops mit nach Hause nehmen.

Termin:
13. und 14. Oktober 2012

Kosten pro Person:
120 Euro, 40 Euro Anzahlung bis zum 21. Januar 2012

Kursdauer: Zusammen neun Lehrstunden an beiden Tagen in der Zeit 10-16 Uhr incl. Pausen.

Anmeldung:
Museumsverein Glashütte e.V., Hüttenweg 20, 15837 Baruth-Glashütte; Tel. 033704/980912
Fax 033704/980922, e-mail: info(at)museumsdorf-glashuette.de - www.museumsdorf-glashuette.de

Der nächste Anfängerkurs ist für den Frühling 2013 geplant.

Veröffentlicht am 18.01.2011

 

die Seminarreihe 2011/12 der Giebichensteiner Studierenden im Baruther Glasstudio endet am Sonntag, 15.1.2012.

Glas ist anziehend für Designer und Designerinnen. Claudia Bischoff, Cornelia Büschel , Jennifer Dengler, Leonie Holtmann, Christel Kiesel, Atsushi Kitahara, Marie-Luise Knittel, Andreas Pilarski, Maria Tamm, Nela Treskova nutzen den letzten Block des Universitätsworkshops des Lehrstuhls Keramik- und Glasdesign der Hochschule für Kunst und Design Halle, um Praxiserfahrung mit dem zerbrechlichen Werkstoff zu sammeln und ihre Gläser zu perfektionieren. Mit Arbeitstiteln wie „Beschwipste Gläser“, „Halten und Wärmen von Rotwein“, „Handmade Editions“, „Snack Geschirr“, „Standhaft“, „Wavering“, und „Kindergläser“ entstanden originelle Ausstattungsideen, die die Studierenden am 1. Februar 2012 an der Burg Giebichenstein Professor Hubert Kittel und Vertretern des Weinbauverbandes Saale-Unstrut präsentiert werden.
Der Glashütter Glasmacher Patrick Damm genießt die intensive Arbeit mit „artist in residence“ Peter Kuchinke. Die beiden Glaskoriphäen spielten mit den Studierenden souverän zusammen. Für Peter Kuchinke ist das Arbeiten in der Glashütter Enklave wie Urlaub.
Museumsleiter Georg Goes freut sich über die bestandene Bewährungsprobe des neuen Glasofens. Das elektrisch beheizte Aggregat hat bereitwillig sein Gut an die kreativen Geister abgegeben.

Kontaktpartner:

Weinbauverband Saale-Unstrut e.V. Naturpark Saale-Unstrut-Triasland
Frau Anja Weise Frau Hübner
Tel. 034464-26110 Tel. 034461-22086
e-mail: weise_a(at)gmx.de e-mail: info(at)naturpark-saale-unstrut.de

Kunsthochschule Halle, Burg Giebichenstein Museum Baruther Glashütte
Prof. Hubert Kittel Dr. Georg Goes & Glasmacher P. Damm
Tel. 0345-7751820 Tel. 033704/980912

Veröffentlicht am 15.01.2007

 

Produkte und Preise können vor Ort oder auf der Seite www.glasmarkt.de eingesehen werden.

Glas-Forum im Museumsdorf
Ein touristisches Leitmotiv des Museumsdorf Baruther Glashütte ist die „Manufakturware“. Dieser Begriff meint handwerklich in Glashütte hergestellte Produkte sowohl in den Werkstätten selbständiger Gewerbetreibender als auch unter dem Dach des Museums am Glasofen.

Der Glasofen, der vom Verein Glashütte e.V. unter dem Dach des Museum Baruther Glashütte betrieben wird, besteht in dieser Form seit 2004/05. Damals hat der Träger in ein neues Aggregat investiert, das es ermöglicht, an die 300jährige Glastradition in Glashütte und Brandenburg anzuknüpfen und gleichzeitig kostendeckend und mit einem großen Gewinn für die Promotion des Produktes „Glas, Geschichte und Kunst im Museumsdorf Baruther Glashütte“ zu produzieren.

Die Herstellung von mundgeblasenem Glas in einem Museum ist in Brandenburg einmalig.

Seit 2006 entwickelt sich der Glasofen im Museum Baruther Glashütte zu einem lebendigen Glas-Forum. Hierbei werden historische Techniken der Glasfertigung im Mundblasverfahren bewahrt und Gastauftritte von Glasdesignern und Glaskünstlern durchgeführt. Diese Aufenthalte von kreativen „Manufakturisten“ sind immer wieder Presseanlässe und lassen Glas-Gegenstände und Serien entstehen, die der Produktpromotion des Museumsdorf Baruther Glashütte als ganzem dienen.

Mit der Pflege und dem Ausbau des Glas-Forum Glashütte werden Gäste angeregt, in das Museumsdorf Baruther Glashütte zu kommen. Gruppen und Familien können selbst Glas blasen. Freunde des Glases und des guten Designs erwerben Glashütter Manufakturware. Die einzigartige Manufakturware wird verkauft auf einem Glasmarkt im Oktober, während der Kunstgewerbewochen im Sommer (erstmalig in 2007) sowie auf den Adventsmärkten und ist somit eine Besonderheit des Museumsdorfes. Die Preise des Glashüttelaufes im März sind selbstverständlich hochwertige Glaspokale. Manufakturware aus Glashütte somit ist gleichsam ein Botschafter unseres Produktes „Museumsdorf Baruther Glashütte“.

Künstler:
In 2006 gaben vier Glasmacher und Designer sowie ein interessierter Laie Gastauftritte auf dem Glas-Forum. Peter Bäz-Dölle (Lauscha/Halle a.d.Saale), Leopold Achleitner (Wien), Sven Benterbusch (Berlin), Torsten Rötzsch (Radebeul/London) und Olaf Gonzales-Valero nutzten die Infrastruktur des Museums und des Glasofens. Hierbei verbesserten sie selbst sowie durch den Austausch auch der beim Museumsverein angestellte Glasmacher Patrick Damm seine Fertigkeiten. In Absprache mit der Museumsleitung entstand dem Image des Museumsdorfs förderliche und gut verkäufliche Manufakturware aus Glas

Vgl. www.glas-ofen.de
Besonders die Kelchglasserie „Glashütte“ von Peter Bäz-Dölle entstand in enger Abstimmung mit der Museumsleitung und wurde vom Lehrstuhl für Glas und Porzellan an der Kunsthochschule Burg Giebichenstein in Halle an der Saale
(Prof. Hubert Kittel) begleitet. Prof. Kittel bewertete die Arbeit von Peter Bäz-Dölle mit „sehr gut“. Der Museumsverein schaffte entsprechende Holzformen an, um die gut verkäufliche Serie dauerhaft herstellen und den Kunden eine Nachkauf-Garantie geben zu können. Rötzsch, Achleitner und Gonzales-Valero haben sich für 2007 bereits wieder am Glasofen eingemietet, was eine Kontinuität der Maßnahme erwarten lässt.
Der gute Gebrauchswert der Glashütter Gläser macht die Manufakturware zu einem hochwertigen Merchandizing-Produkt, das die Einnahmen für den Museumsbetrieb deutlich verbessert. Vorhandene Merchandizing Produkte wie wissenschaftliche Publikationen des Museums oder Veranstaltungen zur Glas-Bestimmung durch Museums-Fachleute vor Ort werden durch das Produkt „Glas-Forum“ ergänzt und in ihrer Wirkung übertroffen.

Das Produkt „Glasforum/Manufakturware Glashütte“ soll durch eine neue Veranstaltung (Kunstgewerbewochen) und durch eine bessere Vermittlung in den Image-Darstellungen des Museumsdorfs (Flyer, Internetseiten etc.) in 2007 stärker in den Vordergrund gestellt werden. Hierzu wird die Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhlinhaber „Glas“, Professor Hubert Kittel, weiter gepflegt (Design-Beratung) und als Gütezeichen der Merchandizing-Produkte genutzt (vgl. Qualiätsnachweis der Bäz-Dölle Gläser). Der Kontakt zur Kunsthochschule Weißensee und der Glasfachschule Zwiesel wird ausgebaut. Die Gläserne Manufakturware soll darüber hinaus in anderen Gewerbebetrieben mit einem gut gestalteten Display beworben bzw. in Funktion in den gastronomischen Betrieben des Museumsdorf benutzt werden. Die Gläser werden mit dem Glashütter Logo gekennzeichnet (Aufkleber/Bodengravur/Qualitätsnachweis). Einnahmen aus dem Glasverkauf werden teilweise in die Verbesserung der Infrastruktur des Glasofens investiert, um für renommierte Glaskünstler die Attraktivität des Standortes zu erhöhen. Die Produktstrategie lässt sich mit dem touristischen Landesmarketing der TMB gut vernetzen. Insbesondere die Felder Kultur-, Gruppen- und Familienreisen sowie Industriekultur sind geeignet durch das „Glas-Forum“ besser erschlossen zu werden. „Manufakturware aus dem Museumsdorf“ ist ein „Alleinstellungsmerkmal“ des Glashütter Standorts.

Dr. Georg Goes
(Museumsleiter)

Glashütte, im Dezember 2006

Produkte und Preise können vor Ort oder auf der Seite www.glasmarkt.de eingesehen werden.

Veröffentlicht am 29.12.2006

 
Whiskey-Gläser; Kristall/Incalmo; T.R.

Vom 13. Juni bis zum 7. Juli 2006 ist Torsten Roetsch zu Gast im Glas-Forum des Museumsdorfs. Der gelernte Glasmacher aus Dresden, Jahrgang 1982, gibt einen Gastauftritt in Glashütte. Das Ofenpraktikum dient der Herstellung von frei geformten Gläsern, die im Glashütter Museumsshop und Glasladen zu erstehen sind. Den lebendigen Entstehungsprozess der individuellen Gläser können Sie unter dem Dach des Museum Baruther Glashütte erleben. Am Sonntag, dem 2. Juli werden Objekte von Roetzsch und seinen Glasmacher-Kollegen Patrick Damm und Peter Bäz-Dölle sowie Theresienthaler Meistergläser auf dem Glashütter Kunsthandwerkermarkt angeboten.

Roetzsch' Gastspiel in Glashütte schließt an ein Stipendiums-Aufenthalt an einem Londoner Glasstudio an, der von der Europäischen Kommission finanziert war. Im Juli wird der Glaskünstler einen Sommerkurs im bayerischen Frauenau absolvieren.

Veröffentlicht am 17.06.2006

 
VermischtesGlas begeistert
Kopf, Leopold Achleitner/Patrick Damm/Peter Bäz-Dölle, 2006

Im März arbeitete Leopold Achleitner, Wien, als freier Künstler am Glasofen des Museums. Das Ergebnis einer intensiven und kreativen Zusammenarbeit mit dem Glashütter Glasmacher Patrick Damm und dem Glasdesigner Peter Bäz-Dölle sind 20 ausdrucksstarke Glas-Köpfe.

Leopold Achleitner zeigt sich in der Rückschau begeistert und dankt dem Glashütter Team. "Mir würden viele Eigenschaften einfallen um die Leistung, den Einsatz und das Erlebte zu beschreiben, gestatten sie mir es kürzer zu formulieren, ohne aber eine emotionalen, inhaltlichen Verlust.

Zum anscheinend richtigen Zeitpunkt haben sich Geist und Kraft vereint um ein künstlerisches Experiment zu beflügeln und ins Leben zu rufen.

Die Exponate sind so ausdrucksstark, dass ich mit großer Freude und in Demut ihnen allen sehr herzlich meinen Dank aussprechen möchte.

"Glas is realy a super cool liquid!" " (Leopold Achleitner)

Interessierte Laien und Glaskünstler sind herzlich eingeladen zu ähnlichen Experimenten!

Veröffentlicht am 24.04.2006

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

bitte beachten Sie folgende Information zum Gastauftritt des Glasdesigners Peter Bäz-Dölle im Museum Baruther Glashütte.

Bilder senden wir Ihnen auf Anfrage zu - siehe auch www.museumsdorf-glashuette.de und www.glas-ofen.de.

Mit herzlichen Grüßen

Georg Goes
(Museumsleiter)
Tel. 033704/980914
Medieninformation
Glashütte-Kollektion
Glas-Designer wirkt in der Museumsmanufaktur
Peter Bäz-Dölle, Glasdesigner und Glasmacher aus Lauscha, erarbeitet in den Monaten Februar und März 2006 für die Baruther Glashütte eine unverwechselbare Kelchglaskollektion. Das Projekt wird begleitet durch Professor Hubert Kittel, Lehrstuhlinhaber für Keramik und Glasdesign an der Hochschule für Kunst und Design Halle, Burg Giebichenstein. Die harmonisch abgestimmten Rotwein-, Weißwein-, Sekt-, Wasser- und Schnapsgläser treten mit einer blauen Halbkugel in Boden und Kuppa selbstbewusst auf. Sie werden ergänzt durch eine Weinflasche, die an die Tradition der Gärballon-Produktion des Baruther Standortes anknüpft. Das Entstehen dieser hochwertigen Kristallgläser in Kooperation mit dem Glashütter Glasmacher Patrick Damm dürfte bei den Museumsbesuchern auf großes Interesse stoßen und profiliert die Baruther Manufaktur weiter als Glas-Forum. Die Glashütte-Kollektion ist ab März 2006 im Museumsshop, im Glasladen und in ausgewählten Läden im Museumsdorf Baruther Glashütte käuflich zu erwerben.

Öffnungszeiten der Kelchglasproduktion:

Dienstag bis Sonntag zwischen 10 und 16 Uhr

Museumsdorf Baruther Glashütte

Verein Glashütte e.V.

Hüttenweg 20

15837 Baruth-Glashütte

Tel. 033704/980914

info(at)museumsdorf-glashuette.de

www.museumsdorf-glashuette.de

www.glas-ofen.de

Veröffentlicht am 10.02.2006

 
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