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GLAS-OFEN.DE


Becher, Bechmann, Slg. Meier

Glasofen in der Neuen Hütte
Museumsdorf Glashütte
Hüttenweg 20
15837 Baruth, Ortsteil Glashütte

Informationen:
Museumsverein Glashütte e.V.
Dr. Georg Goes
Tel. (033704) 98 09 11
Fax (033704) 98 09 22

Die Anschaffung des Glasofens wurde gefördert vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg sowie der Kulturstiftung Teltow Fläming der Mittelbrandenburgischen Sparkasse. E-MAIL: info(at)museumsdorf-glashuette.de www.museumsdorf-glashuette.de

 
 

Gastauftritt von Olaf Gonzalez-Valero
Vom 17. Januar bis 4. Februar 2007 gibt der erfahrene Glasmacher Olaf Gonzales-Valero einen Gastauftritt auf dem Glasforum im Museumdorf Baruther Glashütte.

Gonzales führt unter dem Dach des Museums den Besuchern die Techniken der Glasherstellung vor. Besucher können unter seiner Anleitung selbst Glaskugeln, die als Pflanzenbewässerung dienen, herstellen.

Gonzales bietet darüber hinaus Restaurierungen von privaten Glasstücken an (z.B. durch Kleben und Schleifen). Auch Neuanfertigungen können bestellt werden.

Kontakt: Tel. 033704/980912 (Museum) und 0172/1302859 (Gonzales – mobil)

Veröffentlicht am 15.01.2007

 

Produkte und Preise können vor Ort oder auf der Seite www.glasmarkt.de eingesehen werden.

Glas-Forum im Museumsdorf
Ein touristisches Leitmotiv des Museumsdorf Baruther Glashütte ist die „Manufakturware“. Dieser Begriff meint handwerklich in Glashütte hergestellte Produkte sowohl in den Werkstätten selbständiger Gewerbetreibender als auch unter dem Dach des Museums am Glasofen.

Der Glasofen, der vom Verein Glashütte e.V. unter dem Dach des Museum Baruther Glashütte betrieben wird, besteht in dieser Form seit 2004/05. Damals hat der Träger in ein neues Aggregat investiert, das es ermöglicht, an die 300jährige Glastradition in Glashütte und Brandenburg anzuknüpfen und gleichzeitig kostendeckend und mit einem großen Gewinn für die Promotion des Produktes „Glas, Geschichte und Kunst im Museumsdorf Baruther Glashütte“ zu produzieren.

Die Herstellung von mundgeblasenem Glas in einem Museum ist in Brandenburg einmalig.

Seit 2006 entwickelt sich der Glasofen im Museum Baruther Glashütte zu einem lebendigen Glas-Forum. Hierbei werden historische Techniken der Glasfertigung im Mundblasverfahren bewahrt und Gastauftritte von Glasdesignern und Glaskünstlern durchgeführt. Diese Aufenthalte von kreativen „Manufakturisten“ sind immer wieder Presseanlässe und lassen Glas-Gegenstände und Serien entstehen, die der Produktpromotion des Museumsdorf Baruther Glashütte als ganzem dienen.

Mit der Pflege und dem Ausbau des Glas-Forum Glashütte werden Gäste angeregt, in das Museumsdorf Baruther Glashütte zu kommen. Gruppen und Familien können selbst Glas blasen. Freunde des Glases und des guten Designs erwerben Glashütter Manufakturware. Die einzigartige Manufakturware wird verkauft auf einem Glasmarkt im Oktober, während der Kunstgewerbewochen im Sommer (erstmalig in 2007) sowie auf den Adventsmärkten und ist somit eine Besonderheit des Museumsdorfes. Die Preise des Glashüttelaufes im März sind selbstverständlich hochwertige Glaspokale. Manufakturware aus Glashütte somit ist gleichsam ein Botschafter unseres Produktes „Museumsdorf Baruther Glashütte“.

Künstler:
In 2006 gaben vier Glasmacher und Designer sowie ein interessierter Laie Gastauftritte auf dem Glas-Forum. Peter Bäz-Dölle (Lauscha/Halle a.d.Saale), Leopold Achleitner (Wien), Sven Benterbusch (Berlin), Torsten Rötzsch (Radebeul/London) und Olaf Gonzales-Valero nutzten die Infrastruktur des Museums und des Glasofens. Hierbei verbesserten sie selbst sowie durch den Austausch auch der beim Museumsverein angestellte Glasmacher Patrick Damm seine Fertigkeiten. In Absprache mit der Museumsleitung entstand dem Image des Museumsdorfs förderliche und gut verkäufliche Manufakturware aus Glas

Vgl. www.glas-ofen.de
Besonders die Kelchglasserie „Glashütte“ von Peter Bäz-Dölle entstand in enger Abstimmung mit der Museumsleitung und wurde vom Lehrstuhl für Glas und Porzellan an der Kunsthochschule Burg Giebichenstein in Halle an der Saale
(Prof. Hubert Kittel) begleitet. Prof. Kittel bewertete die Arbeit von Peter Bäz-Dölle mit „sehr gut“. Der Museumsverein schaffte entsprechende Holzformen an, um die gut verkäufliche Serie dauerhaft herstellen und den Kunden eine Nachkauf-Garantie geben zu können. Rötzsch, Achleitner und Gonzales-Valero haben sich für 2007 bereits wieder am Glasofen eingemietet, was eine Kontinuität der Maßnahme erwarten lässt.
Der gute Gebrauchswert der Glashütter Gläser macht die Manufakturware zu einem hochwertigen Merchandizing-Produkt, das die Einnahmen für den Museumsbetrieb deutlich verbessert. Vorhandene Merchandizing Produkte wie wissenschaftliche Publikationen des Museums oder Veranstaltungen zur Glas-Bestimmung durch Museums-Fachleute vor Ort werden durch das Produkt „Glas-Forum“ ergänzt und in ihrer Wirkung übertroffen.

Das Produkt „Glasforum/Manufakturware Glashütte“ soll durch eine neue Veranstaltung (Kunstgewerbewochen) und durch eine bessere Vermittlung in den Image-Darstellungen des Museumsdorfs (Flyer, Internetseiten etc.) in 2007 stärker in den Vordergrund gestellt werden. Hierzu wird die Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhlinhaber „Glas“, Professor Hubert Kittel, weiter gepflegt (Design-Beratung) und als Gütezeichen der Merchandizing-Produkte genutzt (vgl. Qualiätsnachweis der Bäz-Dölle Gläser). Der Kontakt zur Kunsthochschule Weißensee und der Glasfachschule Zwiesel wird ausgebaut. Die Gläserne Manufakturware soll darüber hinaus in anderen Gewerbebetrieben mit einem gut gestalteten Display beworben bzw. in Funktion in den gastronomischen Betrieben des Museumsdorf benutzt werden. Die Gläser werden mit dem Glashütter Logo gekennzeichnet (Aufkleber/Bodengravur/Qualitätsnachweis). Einnahmen aus dem Glasverkauf werden teilweise in die Verbesserung der Infrastruktur des Glasofens investiert, um für renommierte Glaskünstler die Attraktivität des Standortes zu erhöhen. Die Produktstrategie lässt sich mit dem touristischen Landesmarketing der TMB gut vernetzen. Insbesondere die Felder Kultur-, Gruppen- und Familienreisen sowie Industriekultur sind geeignet durch das „Glas-Forum“ besser erschlossen zu werden. „Manufakturware aus dem Museumsdorf“ ist ein „Alleinstellungsmerkmal“ des Glashütter Standorts.

Dr. Georg Goes
(Museumsleiter)

Glashütte, im Dezember 2006

Produkte und Preise können vor Ort oder auf der Seite www.glasmarkt.de eingesehen werden.

Veröffentlicht am 29.12.2006

 
Whiskey-Gläser; Kristall/Incalmo; T.R.

Vom 13. Juni bis zum 7. Juli 2006 ist Torsten Roetsch zu Gast im Glas-Forum des Museumsdorfs. Der gelernte Glasmacher aus Dresden, Jahrgang 1982, gibt einen Gastauftritt in Glashütte. Das Ofenpraktikum dient der Herstellung von frei geformten Gläsern, die im Glashütter Museumsshop und Glasladen zu erstehen sind. Den lebendigen Entstehungsprozess der individuellen Gläser können Sie unter dem Dach des Museum Baruther Glashütte erleben. Am Sonntag, dem 2. Juli werden Objekte von Roetzsch und seinen Glasmacher-Kollegen Patrick Damm und Peter Bäz-Dölle sowie Theresienthaler Meistergläser auf dem Glashütter Kunsthandwerkermarkt angeboten.

Roetzsch' Gastspiel in Glashütte schließt an ein Stipendiums-Aufenthalt an einem Londoner Glasstudio an, der von der Europäischen Kommission finanziert war. Im Juli wird der Glaskünstler einen Sommerkurs im bayerischen Frauenau absolvieren.

Veröffentlicht am 17.06.2006

 
VermischtesGlas begeistert
Kopf, Leopold Achleitner/Patrick Damm/Peter Bäz-Dölle, 2006

Im März arbeitete Leopold Achleitner, Wien, als freier Künstler am Glasofen des Museums. Das Ergebnis einer intensiven und kreativen Zusammenarbeit mit dem Glashütter Glasmacher Patrick Damm und dem Glasdesigner Peter Bäz-Dölle sind 20 ausdrucksstarke Glas-Köpfe.

Leopold Achleitner zeigt sich in der Rückschau begeistert und dankt dem Glashütter Team. "Mir würden viele Eigenschaften einfallen um die Leistung, den Einsatz und das Erlebte zu beschreiben, gestatten sie mir es kürzer zu formulieren, ohne aber eine emotionalen, inhaltlichen Verlust.

Zum anscheinend richtigen Zeitpunkt haben sich Geist und Kraft vereint um ein künstlerisches Experiment zu beflügeln und ins Leben zu rufen.

Die Exponate sind so ausdrucksstark, dass ich mit großer Freude und in Demut ihnen allen sehr herzlich meinen Dank aussprechen möchte.

"Glas is realy a super cool liquid!" " (Leopold Achleitner)

Interessierte Laien und Glaskünstler sind herzlich eingeladen zu ähnlichen Experimenten!

Veröffentlicht am 24.04.2006

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

bitte beachten Sie folgende Information zum Gastauftritt des Glasdesigners Peter Bäz-Dölle im Museum Baruther Glashütte.

Bilder senden wir Ihnen auf Anfrage zu - siehe auch www.museumsdorf-glashuette.de und www.glas-ofen.de.

Mit herzlichen Grüßen

Georg Goes
(Museumsleiter)
Tel. 033704/980914
Medieninformation
Glashütte-Kollektion
Glas-Designer wirkt in der Museumsmanufaktur
Peter Bäz-Dölle, Glasdesigner und Glasmacher aus Lauscha, erarbeitet in den Monaten Februar und März 2006 für die Baruther Glashütte eine unverwechselbare Kelchglaskollektion. Das Projekt wird begleitet durch Professor Hubert Kittel, Lehrstuhlinhaber für Keramik und Glasdesign an der Hochschule für Kunst und Design Halle, Burg Giebichenstein. Die harmonisch abgestimmten Rotwein-, Weißwein-, Sekt-, Wasser- und Schnapsgläser treten mit einer blauen Halbkugel in Boden und Kuppa selbstbewusst auf. Sie werden ergänzt durch eine Weinflasche, die an die Tradition der Gärballon-Produktion des Baruther Standortes anknüpft. Das Entstehen dieser hochwertigen Kristallgläser in Kooperation mit dem Glashütter Glasmacher Patrick Damm dürfte bei den Museumsbesuchern auf großes Interesse stoßen und profiliert die Baruther Manufaktur weiter als Glas-Forum. Die Glashütte-Kollektion ist ab März 2006 im Museumsshop, im Glasladen und in ausgewählten Läden im Museumsdorf Baruther Glashütte käuflich zu erwerben.

Öffnungszeiten der Kelchglasproduktion:

Dienstag bis Sonntag zwischen 10 und 16 Uhr

Museumsdorf Baruther Glashütte

Verein Glashütte e.V.

Hüttenweg 20

15837 Baruth-Glashütte

Tel. 033704/980914

info(at)museumsdorf-glashuette.de

www.museumsdorf-glashuette.de

www.glas-ofen.de

Veröffentlicht am 10.02.2006

 
Becher, Bechmann, Slg. Meier

Der Verein hat für Sie einen neuen 100-Liter Wannenofen eingerichtet.

Glasmacher Patrick Damm zeigt ihnen von Dienstag bis Sonntag (ca. 11-17.30 Uhr) unter dem Dach des Museum Baruther Glashütte den Umgang mit heißem Glas. Sie können Durstkugeln blasen und die Eigenschaften des zauberhaften Materials erfahren.

Der Ofen ist auch geeignet für die Gastproduktion von Künstlern und Studierenden. Bewerben Sie sich. Wir vermieten den Glasofen zu günstigen Konditionen.

Das Museum Baruther Glashütte wird so zu einem lebendigen Forum für Glaskunst und hilft, alte Glasmachertechniken zu bewahren. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

info(at)museumsdorf-glashuette.de
Tel. 033704/980914

Nutzungsmöglichkeit 2-Tonnen-Wanne

1998 wurde in der so genannten Neuen Hütte, Baujahr 1861, eine moderne 2-Tonnen-Glasschmelzwanne eingebaut und bis zum Februar 2000 eine gewerbliche Glasproduktion betrieben. Im Februar 2000 musste aus wirtschaftlichen Gründen der privaten Betreibergesellschaft (nicht Verein Glashütte e.V.) die Glasprodukution eingestellt werden. Die Wanne wurde abgetempert und stillgelegt, es wurde nur noch eine Schauglasproduktion für den touristischen Bereich durchgeführt. Der Glasofen mit einer 2 Tonnen Schmelzwanne verfügt über eine gültige BImSchG-Genehmigung.
Wir möchten anregen und aufzeigen, dass für Glasfirmen dieser Glasofen zur Nutzung zur Verfügung steht. Das gesamte Glasofenaggregat inklusive vollständigen Equipments und Sozialtrakt und notwendigen Anlagen steht zur Nutzung zur Verfügung.
In Glashütte kanne eine Sonderproduktion kurzfristig Kapazitäten erschließen. Die Wanne ist buchhalterisch abgeschrieben bzw. armortisiert; es fallen keine Pachten oder nennenswerte Mieten an.
Der Ofen kann kurzfristig angetempert und nach der Nutzung auch wieder abgetempert werden. Es fallen nur Ergas- und Stromkosten an.
Der Nutzen für den gemeinnützigen Trägerverein Verein Glashütte e.V. besteht in einer zusätzlichen Betriebsamkeit im Museum durch Ihre Ofennutzung sowie die Verwendung der Abwärme für den Wärmetauscher.

Wir freuen uns auf Ihre Anfrage und wären auch dankbar, wenn Sie unser Angebot an Kollegen in der Branche weitergeben könnten.

Rückfragen können gestellt werden unter 0170-103 16 60 oder 0160-90 32 12 45 getätigt werden.

Nutzungsmöglichkeit 100kg-Wanne

Im Mai 2005 hat der Verein Glashütte e.V. einen neuen kleinen Glasofen der Fa. Wagenbauer, Zwiesel mit einer 100-kg-Schmelzwanne für seine Schauglasproduktion in Betrieb genommen.
Wir bieten Künstlern und "fahrenden Glasmachern" an, sich temporär an diesem Glasofen einzumeiten. Wir freuen uns auf Ihre Nachfragen und dürfen versichern, dass wir als gemeinnütziger Verein nicht am Gewinnen interessiert sind, sondern lediglich an einem kostendeckenen Betrieb unseres Schmelzofens.

Wir freuen uns auf Ihre Anfrage und wären auch dankbar, wenn Sie unser Angebot an Kollegen, Freunde und Glaskünstler weitergeben könnten.

Rückfragen können gestellt werden unter 0170-103 16 60 oder 0160-90 32 12 45 getätigt werden.

Veröffentlicht am 14.06.2005

 
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